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SUMMARY:Bron Vol. 19 - Lisa Wulff Trio
DESCRIPTION:Besetzung:\n\nLisa Wulff\, Bass\nAdrian Hanack\, Saxofon\nJohan
 nes Wennrich\, Gitarre\n\nLocation: Gustav-Adolf-Saal der Petrikirche\, Al
 ter Markt 1\, 18055 Rostock\n\nEintritt: 15€/10€ erm.\; Ticket-VVK auf
  www.bronconcerts.de oder über MV Ticket\n\nEinlass 19:00h\, Beginn 19:30
 h\n\nInfos über das Konzert:\n\nMit dem Saxophonisten Adrian Hanack und d
 em Gitarristen Johannes Wennrich hat die Bassistin und Bandleaderin sich e
 in buntes Trio aus eigensinnigen Musikern zusammen gestellt\, die ihren Ko
 mpositionen die richtigen Farben verleihen. Von Grooves in ungewöhnlichen
  Metren\, bis hin zu freien\, sphärischen Improvisationen oder klassisch 
 anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich. Die dr
 ei Musiker*innen bilden eine starke Einheit\, die sich auf eine experiment
 elle Klangreise begibt. Dabei machen sie sich die Freiheiten der Besetzung
  ohne Schlagzeug zu nutze\, kreieren neue Klangräume und überraschen mit
  facettenreichem Lagenspiel und Soundkombinationen.\n\nDie gebürtige Ham
 burgerin Lisa Wulff\, die an der Musikhochschule Bremen und Hamburg bei De
 tlev Beier und Lucas Lindholm Bass studierte\, war 2016 Preisträgerin des
  IBSH JazzAwards\, wurde 2017 mit ihrem Quartett Album „Encounters“ f
 ür den Echo Jazz nominiert und bekam 2019 den Hamburger Jazzpreis verlieh
 en\; 2023 erhielt sie außerdem den Deutschen Jazzpreis in der Kategorie B
 ass national. Neben ihren eigenen Bands und Projekten ist sie am E- Bass\,
  wie auch am Kontrabass regelmäßig bei der NDR Bigband zu hören\, war d
 ie letzten 5 Jahre Teil des Quartetts von Rolf Kühn und tourt national un
 d international mit renommierten Musikern wie Nils Landgren\, Wolfgang Haf
 fner\, Alma Naidu\, Rita Marcotulli\, Christof Lauer und vielen anderen.\n
 \nAdrian Hanack erhielt im Alter von sechs Jahren ersten Musikunterricht. 
 Mit zehn Jahren begann er\, Saxophon zu lernen\, mit 13 Jahren nahm er Kla
 vier hinzu. Er lebte ein paar Jahre in Berlin\, um dann an der Musikhochsc
 hule Hamburg den Jazzstudiengang zu absolvieren.\nHanack war 2010/11 Mitgl
 ied des Bundesjazzorchesters. Während des Studiums war er Mitgründer des
  Septetts We don’t suck\, we blow und des Duos Kur (mit Silvan Strauss).
  Seit 2013 ist er Mitglied in der Combo der Bassistin Lisa Wulff\, mit der
  er drei Alben veröffentlicht hat. Am Baritonsaxophon gehört er zur Band
  Meute\, mit der die Alben Tumult (2017)\, Live in Paris (2019) und Puls (
 2020) entstanden\; weiterhin tourte er mit Al Jarreau und der NDR-Bigband.
  Wolf Kerschek holte ihn 2019 als Solisten zur Aufführung seiner Symphoni
 c Visions in der Elbphilharmonie. Zudem trat er mit der Bigband Gaststätt
 e zum Heissen Hirten und mit Giorgi Kiknadze auf. Er ist überdies auf Alb
 en von Neonschwarz (Fliegende Fische) und Ina Müller (55) zu hören.\n\nJ
 ohannes Wennrich studierte an der Musikhochschule Hamburg das Fach Jazzgit
 arre von 1998-2004 und bewegt sich seit seiner Ausbildung in den Genres Ja
 zz\, Pop und Klassik. Entweder an der Gitarre oder als Arrangeur und Kompo
 nist arbeitet Johannes Wennrich für Künstler wie Annett Louisan\, Anna D
 epenbusch\, Vicky Leandros\, Gabriel Maria Schmeide\, Reinhold Beckmann un
 d Mariha. 2008 komponierte Johannes Wennrich die Musik des Hörbuches Poe 
 goes Jazz (erschienen beim Label “Elbsilber”). Im gleichen Jahr wurde 
 er Stipendiat der Langner-Stiftung und wurde vom Goethe-Institut für ein 
 Konzert im das Casa del Jazz nach Rom eingeladen. Immer wieder wurde Johan
 nes Wennrich an Hamburger Theatern\, z.B. am Thalia Theater und am Deutsch
 en Schauspielhaus als Musiker engagiert: 2014 komponierte Johannes Wennric
 h die Musik für das Theaterstück Betrunkene von Iwan Wyrypajew unter der
  Regie von Alexander Simon am Thalia Theater.\n\nAllgemeine Infos über Br
 on:\n\nBRON (schwedisch: die Brücke) bringt hochkarätige Musiker*innen v
 erschiedener Nationalitäten für Konzerte in Rostock zusammen. Jede Stadt
  und erst recht jedes Land hat seine eigene Musikkultur und durch die inte
 rnationale Begegnung der musikalischen Persönlichkeiten entsteht zwangsl
 äufig Aufregendes und Neues. Bron repräsentiert den aktuellen\, europäi
 schen Jazz in einigen seiner spannendsten Facetten und schafft einzigartig
 e Konzerterlebnisse!
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